Alle Fragen & Antworten

Beantwortete Fragen - eine Auswahl

Schon viele Leser haben sich mit Ihren Fragen an unseren Leber-Experten Dr. med. Anton Gillessen gewandt. Sehr gerne hat er ihnen mit seinen persönlichen Ratschlägen weitergeholfen. Hier finden Sie alle Antworten unseres Experten auf ihre Fragen.

Unerwünschte Arzneimittelwirkungen auf die Leber 

Leserfrage

Welche Medikamente können die Leber schädigen?

Experten Antwort

Das können bis zu 1000 Wirkstoffe sein. Dazu gehören u. a. Schmerzmittel (Paracetamol und sogenannte nichtsteroidale Antirheumatika) und Antibiotika, (Amoxicillin/Clavulansäure, Cotrimoxazol und Flucloxacillin). Gefährdet sind insbesondere Patienten, bei denen es unter Antibiotika-Gabe bereits zu Leberbeschwerden kam, ältere Menschen und Patienten mit eingeschränkter Leberfunktion. Auch Antidepressiva, Antidiabetika, Bluthochdruckmedikamente und Antirheumatika sind weitere potenziell leberschädigende Arzneimittelgruppen. Sie werden meist als Dauertherapie angewendet und bergen daher ein erhöhtes Risiko.

Leserfrage

Haben die Medikamente Nebivolol 5 mg, Candesartan 4 mg Clopidogrel 75, ASS 100 und
Spiriva, Foradil. Wechselwirkungen mit Legalon?

Experten Antwort

Die von Ihnen gestellte Frage ist bedeutsam, denn oft wird an die Wechselwirkungen, die unterschiedliche Medikamente haben können, nicht gedacht. Dabei kann das im Einzelfall von großer Bedeutung für die Wirkung, fehlende Wirkung oder sogar verstärkte, toxische Wirkung einzelner Substanzen sein. Die von Ihnen genannte Kombination lässt keine Wechselwirkungen mit Legalon vermuten, welches insgesamt als sehr gut verträglich und äußerst nebenwirkungsarm bekannt ist.

Leserfrage

Ich nehme zweimal täglich Betablocker (morgens und abends eine Tablette Bisoprolol 5 mg). Ist die Leber den ganzen Tag damit beschäftigt Bisoprolol, also den Wirkstoff, abzubauen? Das ist doch sehr mühsam für sie. Ist das Medikament auf Dauer schädigend für Leber und Nieren oder kann man es über Jahre hinweg einnehmen?

Experten Antwort

Natürlich muss die Leber alle Stoffe, die wir zuführen, abbauen. Auch ist bekannt, dass Betablocker in sehr seltenen Fällen zu Nebenwirkungen an der Leber führen können. Da Sie dieses Medikament aber wegen des Blutdruckes benötigen, dürfte der Nutzen für Sie deutlich höher sein als ein möglicher Schaden. Wenn also Ihre Leber- und Nierenwerte normal sind, ist die Einnahme des Medikamentes für Sie weitgehend unbedenklich. Wenn Sie jedoch Schäden vorbeugen bzw. weitere Schäden verhindern möchten, sprechen Sie mit Ihrem Arzt über die Möglichkeit einer pflanzlichen Begleitmedikation. Aufpassen müssten Sie wegen einer möglichen Gewichtszunahme, welche unter Betablockern beobachtet wurde. 

Leserfrage

Ich bin 30 Jahre alt, Epileptiker und bekomme seit 3 Jahren ein Arzneimittel mit dem Wirkstoff Valproinsäure gegen meine Anfälle. Trotz der schon recht langen Behandlungszeit ist bei mir noch keine Blutuntersuchung durchgeführt worden, um die Leberwerte zu überprüfen. Muss ich mir Sorgen machen?

Experten Antwort

Tatsächlich ist es in der Regel üblich, bei Langzeittherapien, insbesondere wenn sie lebenslang erforderlich sind, in regelmäßigen Abständen die Leberwerte zu überprüfen. Ich empfehle Ihnen daher, eine solche Blutuntersuchung mit Ihrem Arzt zu besprechen. Darüber hinaus kann die Einnahme pflanzlicher Produkte (z. B. Mariendistelextrakt) sinnvoll sein, um die Leber vor Schädigungen zu schützen. Auch hierzu sollten Sie Ihren behandelnden Arzt befragen.

Leserfrage

Meine Oma hatte einen gutartigen Tumor oberhalb des Auges, der vollständig entfernt wurde. Seitdem soll sie Hydrocortison nehmen. Nun hab ich erfahren, dass diese Tabletten eigentlich nur dafür da sind, dass die Schwellung weggeht. Das eigentliche Problem ist aber, dass ihre Leberwerte schlecht sind. So schlecht, dass sie von Schwindel und Übelkeit geplagt ist und kaum etwas machen kann. Blutzuckerwerte und Blutdruck sind im Normalbereich und alles andere ist laut Arzt auch in Ordnung. Nur der Arzt sagte, man könne nichts machen. Hat er damit Recht? Die Apothekerin meinte, solange sie Hydrocortison nimmt, bleiben auch die Leberwerte schlecht!? Was kann man denn wenigstens gegen diesen Schwindel und die Übelkeit machen? Am Trinken kann es auch nicht liegen, sie trinkt viel. 

Experten Antwort

Das Problem klingt sehr komplex. Hydrocortison kann tatsächlich zu einer Erhöhung der Leberwerte führen. In jedem Falle muss die Leber aber genau untersucht werden, da auch andere Ursachen möglich sind. Sinnvolle Untersuchungen sind entsprechende Blutentnahmen (z. B. Test auf Hepatitis etc.), Ultraschall und wenn keine andere Erklärung gefunden wird ggf. auch eine Leberpunktion. Dass der Schwindel tatsächlich durch die Leberwerte zu erklären ist, glaube ich eigentlich weniger. Viel mehr denke ich, dass es sich dabei um direkte Symptome vom Tumor handelt. Hier müsste überprüft werden (z. B. im CT) inwieweit der Tumor wichtigen Strukturen nahekommt. Außerdem gehört eine vernünftige Abklärung des Herzens und von HNO-Seite dazu. 

Leserfrage

Ich nehme aufgrund einer noch nicht nachgewiesenen rheumatoiden Arthritis seit mehr als 10 Wochen Schmerzmittel.
An Anfang Iboprofen, jetzt seit 14 Tagen Diclac 50.
Nun leide ich seit mehreren Tagen an Schmerzen im rechten Oberbauch, Verdauungsstörungen und Blähungen. Kann es sein, dass die Leber betroffen ist? Was kann ich tun?

Experten Antwort

Die Leber muss viele Medikamente verarbeiten und reagiert dann manchmal durch eine Entzündung, die sich in einer Erhöhung der Leberwerte bemerkbar macht. Leberkrankheiten machen aber nur sehr selten Schmerzen oder Beschwerden im rechten Oberbauch, wo die Leber liegt sondern gehen in den allermeisten Fällen ohne Beschwerden vorüber. Selbst schwere Leberschäden bis hin zur Leberzirrhose, wie sie beispielsweise durch fortgesetzten Alkoholgenuss entstehen, werden von der Leber geduldig ertragen, ohne dass man Schmerzen oder Beschwerden seitens der Leber verspürt. Rechtsseitige Oberbauchbeschwerden können vielfältige Ursachen haben, die vom Arzt zu diagnostizieren sind. Ein Gallensteinleiden kommt ebenso in Frage wie andere Krankheiten innerer Organe.
Da bekannt ist, dass Schmerzmittel aus der Gruppe der NSAR, zu denen Ibuprofen und Diclofenac gehören, Leberwerterhöhungen verursachen können, kann hier die Meidung dieser Medikamente und ggf. die Umstellung auf andere Schmerzmittel empfehlenswert sein. Hier sollte der verordnende Arzt um Rat gefragt werden.
Um die Leber von der toxischen Medikamentenschädigung zu regenerieren, hat sich neben der Meidung der Ursache die zusätzliche Einnahme von Legalon bewährt.

Leserfrage

Nach einem Katzenbiss wurde meine Frau mit Ciprobay 500 behandelt, das sich in seiner Nebenwirkung als Lebergift herausstellte. Die Leberwerte sind sehr stark erhöht und nach Behandlung mit Prednisolon stiegen die Zuckerwerte intensiv. Die Leberwerte senkten sich langsam. Nach allmählicher Minderung der Prednisolongabe verschlechterte sich allerdings der Leberzustand wieder vehement. Was sollen wir tun?

Experten Antwort

Erhöhte Leberwerte finden sich oft bei Schädigungen der Leber durch Alkohol, Medikamente oder auch Stoffwechselveränderungen, wie sie bei der Zuckerkrankheit oder auch Cortison-Einnahme beobachtet werden. Gelegentlich spiegeln erhöhte Leerwerte GOT, GPT und GGT auch eine Entzündung der Leber wider, wie sie durch Virusinfektionen (Hepatitis A bis E, CMV, HSV etc.) aber auch Bakterien entstehen kann. 

Die Unterscheidung, welche Ursache Auslöser der Leberwerterhöhung ist, wird immer dann schwierig, wenn mehrere mögliche Auslöser in Frage kommen, wie in Ihrem Fall. Weitere Bluttests, ggf. Ultraschall-Untersuchung der Leber und in einzelnen Fällen eine Leberpunktion, kann dazu erforderlich sein. 

Leserfrage

Nebivolol 5 mg, Candesartan 4 mg
Clopidogrel 75, ASS 100 und
Spiriva, Foradil

Experten Antwort

Die von Ihnen gestellte Frage ist bedeutsam, denn oft wird an die Wechselwirkungen, die unterschiedliche Medikamente haben können, nicht gedacht. Dabei kann das im Einzelfall von großer Bedeutung für die Wirkung, fehlende Wirkung oder sogar verstärkte, toxische Wirkung einzelner Substanzen sein.

Die von Ihnen genannte Kombination lässt keine Wechselwirkungen mit Legalon vermuten, welches insgesamt als sehr gut verträglich und äußerst nebenwirkungsarm bekannt ist.

Leserfrage

Ich möchte ein Land besuchen, das eine Malariaprophylaxe notwendig macht. So beschäftige ich mich deshalb sehr mit dem Thema Malariaphrophylaxe. Die Präperate, die zur Auswahl ständen sind Malarone, Doxycyclin und Lariam. Der Tropenmediziner, der mich beraten hat, hat mir Doxycyclin empfohlen. Ich kann mir aber kaum vorstellen, dass eine 11-wöchige Einnahme spurlos an meiner Leber vorbei geht. In wie weit wirken sich die 3 verschiedenen Medikamente auf die Leber aus, und welches davon ist am wenigsten schädlich?

Experten Antwort

Von vielen Medikamenten wird eine potentielle Schädigung der Leber berichtet. Im Einzelfall ist es nicht möglich zuverlässig vorherzusagen, bei welcher Substanz mit welcher Wahrscheinlichkeit Leberschäden auftreten werden. In den meisten Fällen sind diese Leberschäden vorübergehend und die hervorragende Regenerationsfähigkeit der Leber sorgt dafür, dass das Organ nach wenigen Wochen wieder ganz gesund ist. Mit Legalon kann man übrigens diese Regeneration sehr gut unterstützen.

Leserfrage

Ich nehme seit einem guten Jahr Oxazepam 50 mg und Tavor 1,5 mg. 
Vor 3 Monaten hatte ich eine Gallenkolik, aber ohne Entzündung. 

Beim jetzigen Blutbild ist die alkalische Phosphatase erhöht. Alle anderen Leberwerte sind gut. Ultraschall ergab keinerlei Entzündung der Gallenwege, obwohl der Wert etwas erhöht war. Ich esse nicht fettreich, habe aber etwas Eisenmangel. Können meine Probleme mit den Benzodiazepinen zusammenhängen?

Experten Antwort

Viele Medikamente können zu einer – meist vorübergehenden – Erhöhung der Leberwerte führen. Dabei sind ernsthafte Schädigungen der Leber mit bleibenden Folgen selten. Dennoch sollte in jedem Falle mit dem verordnenden Arzt besprochen werden, ob die Einnahme unbedingt erforderlich ist. Zum Glück regeneriert sich die Leber hinterher binnen einiger Wochen wieder. Diese Regeneration kann man mit Legalon gut unterstützen. Sollte auch nach Absetzen der Medikation die Leberwerterhöhung anhalten, sind spätestens dann weiterführende Untersuchungen sinnvoll.

Leserfrage

Mir wurde vor ein paar Jahren Phenytoin gegen tumorassoziierte Epilepsie verschrieben. Ist es wahr, dass unter Phenytoin die Leberwerte (fast) immer steigen (GGT)?

Experten Antwort

Phenytoin ist ein wichtiges Medikament, das, wie viele andere Substanzen, nicht nebenwirkungsfrei ist. Die Erhöhung der Leberwerte GPT, GOT und Gamma GT (GGT) findet sich häufig, ohne aber ein sicheres Zeichen einer Leberschädigung zu sein. In diesem Fall deutet die moderate Erhöhung der Leberwerte auf eine sogenannte Enzyminduktion hin. Der Stoffwechsel, auch der von anderen Medikamenten wird durch Phenytoin beeinflusst. Daher folgender Hinweis: Es ist erforderlich, die Einnahme aller Medikamente, aber auch scheinbar harmlose Substanzen, wie Wick Medinight ® oder Johanneskrautprodukte unbedingt vorher mit dem Arzt zu besprechen. Denn viele Substanzen interagieren beim Abbau in der Leber miteinander. Sie konkurrieren quasi um den selben Abbauweg (CYP P 450 genannt) in der Leber und behindern sich dadurch gegenseitig: Sie behindern sich so, dass einerseits die Medikamentenwirkung abgeschwächt, andererseits aber eine gefährliche Konzentrationserhöhung der Substanz im Blut die Folge sein kann. 
Die Leberwerterhöhung durch Phenytoin ist meist harmlos und vorübergehend, und die Werte normalisieren sich unter fortgesetzter Therapie innerhalb von Wochen. Sehr selten kommt es zu einem ernsthaften Leberschaden. Gelbfärbung der Haut und sehr dunkler Urin deuten darauf hin. In der Anfangsphase der Behandlung ist daher eine regelmäßige Untersuchung beim Arzt sinnvoll. Aber wie geschrieben: Phenytoin ist ein sehr wichtiges Medikament, das zwar nicht nebenwirkungsfrei, aber in der Regel sehr gut verträglich ist.

Leserfrage

Aufgrund von starken Schmerzen nehme ich circa 3 - 4 Tabletten Paracetamol pro Tag - und das bereits seit mindestens einem Monat. Nun sind meine Leberwerte erhöht, ich fühle mich müde und abgeschlagen. Inwieweit ist meine Leber gefährdet?

Experten Antwort

Die Einnahme von Paracetamol in dieser hohen Dosis ist gefährlich. Ein umgehender Arztkontakt ist dringend erforderlich. Eine Information über die Leberschädlichkeit von Paracetamol finden Sie im Beipackzettel des Präparates.

Leserfrage

Ich betreibe Bodybuilding und nehme als Nahrungsergänzung Molkenprotein 1x täglich ein. Das Molkenprotein ist natürlich und ohne Zusatzstoffe.
Meine Frage an Sie lautet: Kann eine langfristige Einnahme eines Molkenproteinkonzentrats zu einer Lebererkrankung oder zu einem Leberschaden führen?

Experten Antwort

Die Einnahme von Nahrungsergänzungsmitteln ist nicht in jedem Falle unbedenklich. Insbesondere wenn die Inhaltstoffe nicht detailliert aufgeführt und durch eine anerkannte Prüfstelle untersucht und geprüft  sind, kommt es immer wieder vor, das bei eigentlich harmlosen Nahrungsergänzungsmitteln gefährliche Zusatzstoffe gefunden werden und auch Leberschäden beschrieben sind. Auch wenn die Einnahme von reinem Molkepulver zunächst unbedenklich erscheint, so lohnt sich der Blick auf die Inhaltsstoffe und die Kontrolluntersuchungen unabhängiger Institute. Der Genuss von Milchprodukten ( Quark, Joghurt) kann einen ähnlich hohen Proteinnachschub sichern, wie teuer erworbene Nahrungsergänzungsmittel. Übrigens: mit Legalon forte können Sie eine Regeneration der Leberfunktion fördern.

Leserfrage

Durch die Langzeiteinnahme von insbesondere Schmerzmitteln habe ich eine NASH mit Fettleber. Habe die Schmerzmittel abgesetzt und nehme nur noch die Medikamente ein, die ich unbedingt benötige und versuche die Schmerzen einfach zu ertragen. Außerdem nehme ich seit etwas mehr als einer Woche Silymarin (3 mal täglich 1 Kapsel) ein. Da sich mein Zustand weiter verschlechtert, wollte ich fragen, was ich noch machen kann, damit sich die Leber wieder erholt.

Experten Antwort

Dass Schmerzmittel die Leber auch nachhaltig schädigen können ist bekannt und sollte Anlass sein, bei Schmerzmitteln immer auf Leberverträglichkeit zu achten. Daneben gibt es vielfältige andere Gründe für erhöhte Leberwerte zu deren Abklärung Ihr Arzt Blutabnahmen eine Ultraschalluntersuchung und ggf.  sogar eine Leberpunktion  veranlassen muss. Ob dies nötig ist, sollten Sie in einem Gespräch mit Ihrem Arzt erörtern. Glücklicherweise kann die Leber fast alle Schäden vollständig selbst reparieren. Wenn also alles gut verläuft, werden Sie keinen bleibenden Leberschaden behalten – was auch immer die Ursache der Schädigung war. Sie können dazu beitragen, indem Sie alle Nahrungsmittel (Alkohol) und Medikamente (viele, aber nicht alle Schmerzmittel) meiden, die die Leber schädigen können. Legalon kann nachweislich die Selbstheilung der Leber unterstützen.

Leserfrage

Ich wurde im Dezember 2009 an der Wirbelsäule operiert. Im April hat mein Hausarzt eine große Blutkontrolle durchgeführt, mit dem Ergebnis, dass meine Leberwerte sehr schlecht sind, was vorher nicht der Fall war. Folgende Wirkstoffe habe ich im Krankenhaus erhalten: Oxycodon10, Diclofenac 75, Amlopidin 5, NMH (niedermolekulares Heparin), Novalminsulfon 20, Pantoprazol 40, Ramipril Hydrochlorothiazid, 5/25. Können diese Medikamente meine Leberwerte negativ beeinflusst haben?

Experten Antwort

Der von Ihnen vermutet Zusammenhang zwischen erhöhten Leberwerten und der Medikamenteneinnahme ist in der Tat nicht unwahrscheinlich. Insbesondere für Diclofenac ist eine derartige Nebenwirkung beschrieben, aber auch andere Medikamente Ihrer Liste können erhöhte Leberwerte als Nebenwirkung haben. Allerdings kommen auch andere Ursachen in Frage, die es bei andauernd erhöhten Werten zu prüfen gilt. Daher bitte ich Sie, ihre Medikamentenanordnung nicht ohne Rücksprache mit Ihrem Arzt zu ändern. Vielmehr muss ihr Hausarzt mit Ihnen besprechen, welche Medikamente verzichtbar, oder durch andere, weniger lebertoxische, zu ersetzen sind. Die Einnahme von Legalon® kann ggf. die unerwünschten Nebenwirkungen auch etwas bessern.

Sie haben auch eine Frage zu Ihrer Leber? Unser Leber-Experte ist gerne für Sie da.

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